CDU-Stadtverband Idar-Oberstein

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CDU-Fraktion und CDU-Stadtverbandsvorstand besuchen Artillerieschule

Multinationale Perspektiven beeindrucken CDU’ler
Nach der Begrüßung durch Oberst Koolman, Leiter des Ausbildungsbereiches STF/Indirektes Feuer (ehemals Artillerieschule), erfolgte eine Einweisung der Vertreterinnen und Vertreter der Idar-Obersteiner CDU-Fraktion und des CDU-Stadtverbandes unter der Führung von Armin Korpus und Dirk Rohde durch Oberstleutnant Joachim Schwarz, dem Leiter der „Zentralen Ausbildungseinrichtung Streitkräftegemeinsame Taktische Feuerunterstützung/Indirektes Feuer (ZA STF)“. Das Thema war „Der Ausbildungsbereich als multinationales Ausbildungs- und Übungszentrum“ und wurde sehr anschaulich und reich bebildert vorgetragen.
In der nachfolgenden Diskussionsrunde wurde dabei ein vielfältiger Fragenkomplex seitens der CDU umfassend abgearbeitet. Dabei kamen neben den Fragen zu zukünftigen personellen, infrastrukturellen und logistischen Herausforderungen auch die Notwendigkeiten eines Truppenübungsplatzes sowie einer ortsnahen Standortschießanlage zur Sprache.
So machte Oberst Koolman hierzu deutlich, dass auch die beste Simulationssoftware mit entsprechenden hochkomplexen Simulatoren den „Scharfen Einsatz“ im Gelände letztlich nicht ersetzen könne. Auch müssten unsere Soldatinnen und Soldaten, insbesondere gerade auch für ihre eigene persönlich Sicherheit, in die Lage versetzt werden mit ihren Einsatzhandwaffen im Falle eines Falles bestens ausgebildet zu sein.
Besonders beeindruckt zeigten sich die CDU-Vertreter von den großen Anstrengungen, die am Ausbildungsbereich bisher unternommen wurden, um ihn auf den Weg zum „Ausbildungszentrum 3.0“ zu bringen.
Nachdem man früher nahezu nur auf Truppenübungsplätzen und im freien Gelände geübt habe, um die eigene Artillerie für die Landesverteidigung „fit zu machen und fit zu halten“, dann später zumindest unterstützt und entlastet durch ortsfeste Ausbildungsanlagen, so Oberstleutnant Schwarz in seinen Ausführungen, sei die jetzige Struktur des Ausbildungsbereiches mit seiner teilstreitkraftübergreifenden und multinationalen Ausrichtung und den dazugehörigen Ausbildungskonzepten schon ein sehr Ressourcen sparender und dadurch sicherlich auch zukunftssichernder Quantensprung für den Ausbildungsbereich und darüber hinaus. Bei dem anschließenden gemeinschaftlichen Spießbratenessen wirkten die vielen interessanten neuen Informationen so nach, dass noch manche Fragen beantwortet werden mussten.
Große Einigkeit herrschte in der abschließenden gemeinschaftlichen Einschätzung, dass der Ausbildungsbereich und der Truppenübungsplatz mit ihren weitverzweigten zugeordneten Dienststellen und Nutzern nicht nur einen erheblichen Wirtschaftsfaktor für die ganze Region darstellen, sondern dass auch das rein persönliche ehrenamtliche Engagement unzähliger Bundeswehrangehöriger das gesellschaftliche Leben hier vor Ort in vielen Bereichen wesentlich mittrage und präge.

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